Das Prüfverfahren zur BITV


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3.3.1a Fehlererkennung

Sie sehen die Ergebnisse für den Prüfschritt 3.3.1a - Fehlererkennung. Zuerst kommen Webauftritte, die den Prüfschritt nicht oder nicht voll erfüllen, am Ende werden Webauftritte aufgelistet, auf die der Prüfschritt nicht anwendbar war. Auf einzelne Seiten wird hier nur eingegangen, wenn es besondere Anmerkungen gibt oder wenn das Ergebnis vom Gesamtergebnis abweicht.

Teilweise erfüllt für 3 von 21 Prüfaufträgen

  • Bad Oldesloe

    Seite 1: nicht anwendbar
    Originalseite im Web

    Seite 2: nicht anwendbar
    Originalseite im Web

    Seite 3: nicht anwendbar
    Originalseite im Web

    Seite 4: nicht anwendbar
    Originalseite im Web

    Seite 5: teilweise erfüllt
    Originalseite im Web

    Die Fehlermeldungen werden als alleiniger Inhalt einer neu geladenen HTML-Seite ausgegeben. Dieses Verhalten ist visuell gut wahrnehmbar, könnte aber bei Nutzung eines Screenreaders als irritierend empfunden werden. Es fehlen Standards wie Dokumenttitel und Sprachauszeichnung. Die Inhalte sind in keinster Weise strukturiert. Sinnvoll wäre die Verwendung von Überschriften und Listen.
    Im Text der Fehlermeldung werden Sonderzeichen verwendet ("<<<"). Die Verwendung solcher Zeichen sollte generell vermieden werden, im Screenreader wird das 3x als "kleiner als" ausgegeben.

  • Kooperation International

    Seite 1: teilweise erfüllt
    Originalseite im Web

    Die Fehlermeldungen für die Funktion "Newsletter abonnieren" sind nicht programmatisch (z.B. aria-describedby) mit den Eingabefeldern verknüpft.

    Seite 2: teilweise erfüllt
    Originalseite im Web

    Kontaktformular, Fehlermeldungen sind nicht verknüpft (siehe Seite 1).

    Seite 3: nicht anwendbar
    Originalseite im Web

    Seite 4: nicht anwendbar
    Originalseite im Web

  • Bundesverwaltungsgericht

    Seite 1: nicht anwendbar
    Originalseite im Web

    Seite 2: nicht anwendbar
    Originalseite im Web

    Seite 3: teilweise erfüllt
    Originalseite im Web

    Die Fehlermeldungen werden im Screenreader nicht ausgegeben. Für die richtige Umsetzung mit alert siehe: https://www.w3.org/TR/wai-aria-practices-1.1/ 2.3 alert.
    Bei fehlerhafter Eingabe wird der Fokus in das erste fehlerhaft ausgefüllte Feld gesetzt. Das label wird dabei mit ausgegeben. Da aber die Fehlermeldung nicht ausgegeben wird, weiß ein Screenreadernutzer nicht, ob es sich bei dem nächsten Feld (nächster Tab) um ein fehlerhaft ausgefülltes handelt (Lösung z.B. Änderung des Labels).

Eher erfüllt für 4 von 21 Prüfaufträgen

  • meerbusch.de

    Seite 1: nicht anwendbar
    Originalseite im Web

    Seite 2: nicht anwendbar
    Originalseite im Web

    Seite 3: nicht anwendbar
    Originalseite im Web

    Seite 4: nicht anwendbar
    Originalseite im Web

    Seite 5: eher erfüllt
    Originalseite im Web

    Einige Mängel in der clientseitigen Fehlerbehandlung:
    1. Wenn man mehrere Fehler gemacht hat, wird nur der erste Fehler ausgegeben, man muss das Formular erst wieder abschicken, um den zweiten Fehler mitzukriegen und zu "erkennen".
    2. Das Label wird nicht mit ausgegeben. Man kann also das Feld nicht optimal "erkennen". Der Nutzer muss erst aus dem Formularmodus, um dann mit den Pfeiltasten das Label zu erkunden.
    3. Die clientseitige Fehlererkennung prüft die erforderliche Semantik von Email-Adressen nicht vollständig und führt damit ggf. zu falschen Schlüssen. Eingaben ohne Toplevel-Domain wie aaa@ddd werden z.B. nicht beanstandet - stattdessen wird eine Meldung wird gezeigt, die impliziert, dass die Nachricht erfolgreich übermittelt wurde, was klar nicht der Fall sein kann.
    4. Die temporäre browerseitige Fehlermeldung wird abhängig von der Höhe des Viewports über dem position:fixed-Headerbereich angezeigt und ist deshalb visuell ggf. nicht zuzuordnen. Sie verschwindet, wenn man die Seite scrollt, um zu sehen, auf welches Feld sie sich bezieht. Besser wären permanent sichbare Fehlermeldungen, die sich auch nach Scrollen visuell zuordnen lassen, oder zumindest eine konkrete Benennung des nicht ausgefüllten Pflichtfeldes "Nachname" in der Fehlermeldung.
    5. Die visuelle Hervorhebung nicht oder nicht vollständig ausgefüllter Felder nach dem Abschicken des Formulars ist nicht einheitlich: Das select "Anrede" wird bei fehlender Eingabe rot unrahmt, nicht jedoch die Pflichtfelder Nachname und E-Mail.

  • Mein ELSTER

    Seite 1: nicht anwendbar
    Originalseite im Web

    Seite 2: nicht anwendbar
    Originalseite im Web

    Seite 3: nicht anwendbar
    Originalseite im Web

    Seite 4: eher erfüllt
    Originalseite im Web

    Die Fehlermeldung nach fehlerhafter Eingabe der Steuernummer wird im Internet Explorer nicht fokussiert.

    Seite 5: erfüllt
    Originalseite im Web

  • se-atlas - Kartierung von Versorgungseinrichtungen für Menschen mit Seltenen Erkrankungen

    Seite 1: nicht anwendbar
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    Seite 2: nicht anwendbar
    Originalseite im Web

    Seite 3: eher erfüllt
    Originalseite im Web

    Fehlermeldungen werden vor dem Formular ausgelistet. Die dabei verwendete alert-Rolle funktioniert nicht.

    Seite 4: nicht anwendbar
    Originalseite im Web

    Seite 5: nicht anwendbar
    Originalseite im Web

  • Städteregion Aachen Bürgerportal

    Seite 1: nicht anwendbar
    Originalseite im Web

    Seite 2: teilweise erfüllt
    Originalseite im Web

    • Die Fehlermeldungen "Dieses Feld ist erforderlich" bei den Feldern Vor- und Nachname sind unspezifisch - sie sind auch über den Kontext des Feldes nicht leicht zuzuordnen, da sie nicht mit dem Feld verknüpft oder Teil des (umgeschriebenen) Labels sind (Letzeres ist bewertet in Prüfschritt 1.3.1h "Beschriftung von Formularelementen programmatisch ermittelbar").
    • Werden die Pflichtfelder nicht ausgefüllt, sollte der Fokus nach Auslösen von "Speichern" nicht weiter, sondern an den Anfang des Formulars springen, um damit die Notwendigkeit einer weiteren Bearbeitung deutlich zu machen.

    Seite 3: nicht anwendbar
    Originalseite im Web

    Seite 4: erfüllt
    Originalseite im Web

Erfüllt für 9 von 21 Prüfaufträgen

Nicht anwendbar für 5 von 21 Prüfaufträgen

Ergebnisse für andere Versionen dieses Prüfschritts

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